Viele Autobesitzer erledigen einen Teil der Wartung selbst, dokumentieren das aber nie. Später ist es dann schwer, sich genau zu erinnern, was gemacht wurde, welche Teile verwendet wurden und wann dieselbe Arbeit wieder ansteht.
Ein guter DIY-Eintrag beginnt mit denselben Grundlagen wie Werkstattwartung: Datum, Kilometerstand, ausgeführte Arbeit und verwendete Teile. Wenn du zusätzlich Teilenummern oder eine Ölspezifikation angibst, wird der Eintrag deutlich wertvoller.
Fotos und Kaufbelege liefern einen nützlichen zusätzlichen Nachweis. Es müssen keine Dutzende sein, aber ein paar klare Vorher-und-Nachher-Bilder können später sowohl für dich als auch für einen möglichen Käufer sehr hilfreich sein.
Am wichtigsten ist die Konsequenz. Wenn jede selbst durchgeführte Wartung festgehalten wird, entsteht in der Fahrzeughistorie nicht der falsche Eindruck, dass zwischen Werkstattbesuchen gar nichts passiert ist.